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Leitungsnetze mit integrierten Ingenieurbauwerken sind für urbane Siedlungsstrukturen unerlässlich. Unterirdische bauliche Anlagen zum Betrieb von Rohr- und Kabelleitungen der Ver- und Entsorgungswirtschaft wie Schachtbauwerke und begehbare Leitungsgänge, u.a. auch Sammel-, Medien- bzw. Versorgungskanäle oder Leitungstunnel genannt, stellen unter bestimmten städtebaulichen und stadttechnischen Bedingungen eine Alternative zur konventionellen Erdverlegung von Leitungen dar (wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile wurden u.a. in einem Forschungsvorhaben nachgewiesen).

Sie ermöglichen eine ständige Bedienung, die weitgehend aufgrabungsfreie Instandhaltung und Komplettierung sowie den grabenlosen Austausch und Rückbau von Leitungen im unterirdischen Bauraum. Zur uneingeschränkten Nutzung unterliegen die Kanäle und Schächte der Bewirtschaftung sowie der Betriebsführung und baulichen Unterhaltung durch den Eigentümer bzw. Betreiber. Den Ausbau und die Instandhaltung der Systeme unterstützen wir durch:

Es liegen Betreibererfahrungen aus der Nutzung von über 300 Trassenkilometern in mehr als 30 Städten Deutschlands vor. Durch die federführende Bearbeitung eines Leitfadens werden langjährige Erfahrungen von Fachleuten zur Bewirtschaftung dieser Anlagen genutzt.