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In Abhängigkeit der zur Bauzeit einer bestehenden Anlage verfügbaren Projektierungsstandards, Materialgüten und Verarbeitungstechniken entsprechen deren Konstruktionen aus heutiger Sicht unter Umständen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Verschleiß sowie mangelhafte Projektierung bzw. Bauausführung können die Standsicherheit von baulichen Anlagen(-teilen) vermindern bis hin zum vollständigen Ausfall der Tragfähigkeit führen. Zudem sind bei Umbauten z.B. durch Nutzungs- bzw. Funktionsänderungen statisch-konstruktive Eingriffe erforderlich.

Mittels stofflicher und/oder konstruktiver Verstärkungen oder sogar durch gänzlichen Ersatz von Bauteilen kommen unter Einbeziehung der bestehenden Bauwerkskonstruktionen besondere statische Lösungen in Betracht (z.B. Vorsatzschalen, Unterfangungen), teilweise unter Berücksichtigung der ursprünglichen Bemessungsregeln.

Wir liefern dazu in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro für Baustatik (Partner: IB Lärm):